Was sind Schwarze Löcher und Neutronensterne, wie entstehen sie und was passiert, wenn sie miteinander verschmelzen? Wie kann man Gravitationswellen im Detektorrauschen aufspüren? Und wie können wir diese winzigen Wellen in der Raumzeit überhaupt messen? Warum benötigen wir dafür neben Observatorien auch große Computer? Antworten auf diese Fragen gibts am Stand des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik.
Visualisierung der Verschmelzung zweier massereicher Schwarzer Löcher, die die Gravitationswellenbeobachtung GW231123 veranschaulicht. Die beiden Schwarzen Löcher, die miteinander verschmelzen, sind etwa 132- bzw. 106-mal so massereich wie unsere Sonne. Damit sind sie die massereichsten, die bisher von den Gravitationswellen-Detektoren beobachtet wurden. © I. Markin (Universität Potsdam), H. Pfeiffer (Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik), T. Dietrich (Universität Potsdam und Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik) Numerische Simulation der Verschmelzung eines Neutronensterns mit einem unbekannten kompakten Objekt, höchstwahrscheinlich einem ungewöhnlich leichten Schwarzen Loch. Die Masse dieses Objekts fällt mit nur wenigen Sonnenmassen in die sogenannte „untere Massenlücke“ zwischen den schwersten Neutronensternen und den leichtesten Schwarzen Löchern. © I. Markin (Universität Potsdam), T. Dietrich (Universität Potsdam und Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik), H. Pfeiffer, A. Buonanno (Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik) Previous Slide ◀︎Next Slide ▶︎Visualisierung der Verschmelzung zweier massereicher Schwarzer Löcher, die die Gravitationswellenbeobachtung GW231123 veranschaulicht. Die beiden Schwarzen Löcher, die miteinander verschmelzen, sind etwa 132- bzw. 106-mal so massereich wie unsere Sonne. Damit sind sie die massereichsten, die bisher von den Gravitationswellen-Detektoren beobachtet wurden. © I. Markin (Universität Potsdam), H. Pfeiffer (Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik), T. Dietrich (Universität Potsdam und Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik) Numerische Simulation der Verschmelzung eines Neutronensterns mit einem unbekannten kompakten Objekt, höchstwahrscheinlich einem ungewöhnlich leichten Schwarzen Loch. Die Masse dieses Objekts fällt mit nur wenigen Sonnenmassen in die sogenannte „untere Massenlücke“ zwischen den schwersten Neutronensternen und den leichtesten Schwarzen Löchern. © I. Markin (Universität Potsdam), T. Dietrich (Universität Potsdam und Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik), H. Pfeiffer, A. Buonanno (Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik)
Astrophysik & Naturwissenschaften
Haus 28, Südfoyer